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    Hallo...ich finde es seh


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Süchtig nach dir

Du bis mir so Nah, kommst mir immer näher. Du läßt mich dich spüren, meine Haut explodiert an jeder Stelle meines Körpers, wenn du mich berührst.
Berührungen die für dich nicht das Selbe bedeuten wie für mich.

Unser Verhältnis so eng und es zieht uns immer enger in unseren Bann. Und doch sind wir so weit von einander entfernt. Uns so ähnlich und doch aus 2 verschiedenen Welten.
Das Schicksal brachte uns zusammen und entzweit und zugleich immer mehr.

Deine Blicke scheinen sich in meinen Augen zu verlieren. Doch du dringst nicht in mein Inneres ein, obwohl die Türe so weit für dich geöffnet ist. Ich versinke in deinen Augen, versuche, deine Seele zu berühren, doch du bemerkst es nicht.

Sag es ihr doch einfach, du hast doch nichts zu verlieren. Ein Satz den ich dir so oft schon geraten habe. Hör auf dein Herz, sagst du zu mir, sei mutig. Wie gern würde ich es risikieren und mutig sein, doch die Unmöglichkeit dieser Liebe kann ich dir nicht erklären. Kann dir nicht erklären, warum es nicht geht und dennoch hoffe dass du weiterhin in deinem Leben mutig bleibst und immer auf dein Herz hören wirst.

Du weißt so viel von mir und doch bin ich froh, dass du nicht sehen kannst, wie sehr ich mich nach dir sehne, wie gut du mir tust und gleichzeitig wie sehr du mich verletzt, ohne es zu wollen.

Dein Geruch mir so vertraut, ich sauge ihn auf wo auch immer er in der Luft liegt.
Ich weiß, dass ich für dich sehr wichtig bin, wenn du nur wüßtest, wie viel mehr wert DU mir bist. Ich kann nicht aufhören an dich zu denken, dein Körper, dein Geist, dein ganzen Wesen tun mir so gut. Wenn auch ich mich jedes Mal damit gleichzeitig unendlich verletze. Die Wunden werden langsam zu Narben, die hoffentlich nicht meine Seele überziehen und sie damit zerstören.

Drogen, so sage ich dir, sind schädlich, können unwiderrufliche Schäden zufügen. Lass die Finger davon, sage ich dir. Nur warum kann ich dann nicht von dir, meiner Droge, lassen. Ich bin süchtig nach dir und habe Angst, vor den Nebenwirkungen....

17.3.15 16:46


Alles beim Alten

Nach ein paar Tagen, die ich nun mir Zeit genommen habe meinen Kopf zu sortieren, bin ich wohl immer noch nicht weiter gekommen.

Es gibt zwar einige Tatsachen, die sich mehr und mehr verdeutlicht haben, dennoch ändert sich an dem Gefühl leider nichts.
Ich habe immer noch nicht mich getraut mit jemandem darüber zu reden.
Mit wem auch? Mit meinem Freund... geht nicht. Ich brauche ihn nicht mehr als Partner, liebe ihn schon lange nicht mehr, wie man seinen Mann lieben sollte, aber er ist mein bester Freund, den ich vielleicht dadurch verlieren würde.
Mit meiner besten Freundin? Neeee, geht auch nicht. Ich habe ihr hier und da Andeutungen gemacht, dennoch kennt sie nicht den wahren Grund.
Und sonst  gibt es niemanden dem ich so sehr vertraue, dass ich mich anvertrauen könnte.
Das macht es alles nicht besser. Dieses Kribbeln im Bauch geht einfach nicht weg. Egal wie sehr ich versuche mich abzulenken. Meine Gedanken schweifen immer wieder zu diesem wunderbaren Wesen.
Ich habe einiges auch an Zeit mit ihr verbracht, was die Sache auch nicht erleichtert, nur kann ich ihr nicht aus dem Weg gehen. Sie sucht auch viel den Kontakt, meine Nähe... Es ist zum verzweifeln... Jede Minute möchte ich mit ihr verbringen. Mein Herz schlägt so schnell, dass es beinahe aus meinem Körper springt. Und gleichzeitig ist da diese Traurigkeit in mir, die daraus resultiert, niemals so mit ihr zusammen sein zu können, wie ich es gern möchte.

Daher bleibt mir weiterhin nur das Abwarten. Habe ich schon mal erwähnt wie sehr ich warten hasse....

Ich freue mich jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen und hoffe sehr, viel Zeit mit ihr verbringen zu können. Gleichzeitig hoffe ich aber, dass sie mir diese Zeit nicht gibt. Wenn sie nur wüßte, wie sehr sie mich damit verletzt, dass sie so viel Nähe zu mir sucht.

Unser Umfeld bekommt mit, wie viel Zeit wir miteinander verbringen. Sie spielt damit, ich genieße es... eine Kombination, an der ich mir täglich die Finger verbrenne. Ich hoffe nur, dass es keine längerfristigen Narben hinterlassen wird, weder bei mir und schon gar nicht bei ihr...

Irgendwann kommt hoffentlich der Tag, an dem ich ihr wieder gelassen gegenüber treten kann. Diesen sehne ich mir vielleicht sogar mehr herbei, als ihre Nähe. Die Welt ist keine Ponyhof, ja ja bla bla. Aber das sie so gemein ist, damit konnte doch keiner rechnen...

9.3.15 17:24


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