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   9.03.15 17:51
    Hallo...ich finde es seh


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Alles beim Alten

Nach ein paar Tagen, die ich nun mir Zeit genommen habe meinen Kopf zu sortieren, bin ich wohl immer noch nicht weiter gekommen.

Es gibt zwar einige Tatsachen, die sich mehr und mehr verdeutlicht haben, dennoch ändert sich an dem Gefühl leider nichts.
Ich habe immer noch nicht mich getraut mit jemandem darüber zu reden.
Mit wem auch? Mit meinem Freund... geht nicht. Ich brauche ihn nicht mehr als Partner, liebe ihn schon lange nicht mehr, wie man seinen Mann lieben sollte, aber er ist mein bester Freund, den ich vielleicht dadurch verlieren würde.
Mit meiner besten Freundin? Neeee, geht auch nicht. Ich habe ihr hier und da Andeutungen gemacht, dennoch kennt sie nicht den wahren Grund.
Und sonst  gibt es niemanden dem ich so sehr vertraue, dass ich mich anvertrauen könnte.
Das macht es alles nicht besser. Dieses Kribbeln im Bauch geht einfach nicht weg. Egal wie sehr ich versuche mich abzulenken. Meine Gedanken schweifen immer wieder zu diesem wunderbaren Wesen.
Ich habe einiges auch an Zeit mit ihr verbracht, was die Sache auch nicht erleichtert, nur kann ich ihr nicht aus dem Weg gehen. Sie sucht auch viel den Kontakt, meine Nähe... Es ist zum verzweifeln... Jede Minute möchte ich mit ihr verbringen. Mein Herz schlägt so schnell, dass es beinahe aus meinem Körper springt. Und gleichzeitig ist da diese Traurigkeit in mir, die daraus resultiert, niemals so mit ihr zusammen sein zu können, wie ich es gern möchte.

Daher bleibt mir weiterhin nur das Abwarten. Habe ich schon mal erwähnt wie sehr ich warten hasse....

Ich freue mich jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen und hoffe sehr, viel Zeit mit ihr verbringen zu können. Gleichzeitig hoffe ich aber, dass sie mir diese Zeit nicht gibt. Wenn sie nur wüßte, wie sehr sie mich damit verletzt, dass sie so viel Nähe zu mir sucht.

Unser Umfeld bekommt mit, wie viel Zeit wir miteinander verbringen. Sie spielt damit, ich genieße es... eine Kombination, an der ich mir täglich die Finger verbrenne. Ich hoffe nur, dass es keine längerfristigen Narben hinterlassen wird, weder bei mir und schon gar nicht bei ihr...

Irgendwann kommt hoffentlich der Tag, an dem ich ihr wieder gelassen gegenüber treten kann. Diesen sehne ich mir vielleicht sogar mehr herbei, als ihre Nähe. Die Welt ist keine Ponyhof, ja ja bla bla. Aber das sie so gemein ist, damit konnte doch keiner rechnen...

9.3.15 17:24
 
Letzte Einträge: Süchtig nach dir


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